Dienstag, 1. Januar 2008

Paris je t'aime - Teil 1

"Paris je t'aime." Am Anfang der Reise konnte ich dies noch nicht sagen, doch am Ende der Reise wusste ich, dass die Stadt wirklich etwas spezielles hatte und ich sage: "Paris, je t'aime."

Um halb 11 kam ich und Sandrine mit dem TGV aus Basel am 'gare de l'est' an. Wir tratten aus dem Bahnhof heraus und ich dachte "merde!". Ein Gewühl aus Autos in der Dunkelheit gab mit das Gefühl verloren zu sein. Eine Métrokarte war schliesslich unsere Retung. So schlugen wird uns zu Fuss zum nicht weit entfernten 'gare du nord' durch. Mit einer weiteren Karte konnten wir uns den Weg zurecht Legen. Zuerst mit der RER A nach 'St-Lazare' und dann mit der Métrolinie 13 nach 'Porte de Clichy' wo sich unser Hotel befinden sollte. Es dauerte ein bisschen bis wir wussen welches Billet wir brauchten, doch schliesslich sassen wir in der RER A nach 'St-Lazare'. Dort mussten wir auf die Linie 13 umsteigen. Das Métrosystem habe ich damals noch nicht ganzlich durchschaut weshalb ich einen vorbeikommenden schwarzen Herr frug. Natürlich auf Französisch. Er sagte mir er ginge auch nach 'Porte de Clichy' und wir können ihm folgen. Das taten wir auch, bis zur Plattform wo die Züge fuhren. Dort fuhren zwei Züge. Die Linie 13 macht hat eine Gabelung und unser Zielort liegt auf der Östlichen Verzweigung. Ich hatte dort ein Mulmiges Gefühl, dass der Typ dem wir folgen sollte und arme Touristen, langsam gegen 12 Uhr, auf den falschen Zug locken will. Darum betrachtete ich die Karte genau um zu wissen welche Métro
will brauchten. Der Schwarze war bereits intensiv mit einem Telefon beschäftigt. Er sah uns an der Karte. Später tauchten drei Kollegen von ihm auf, mit denen er fleissig die Hände schüttelte ehe sie in verschwanden. Es fuhr ein Zug in flascher Richtung ein, natürlich stiegen wir nicht ein. Schliesslich kam der Richtige. Der Schwarze war plötzlich brav bei uns und stieg mit uns ein. Ich verfolgte die Stationen und schliesslich eine Station vor 'Porte de Clichy' stieg er aus und winkte, uns auffordernd, mitzukommen. Ich sagte, dass es die falsche Station sei. Er wies auf dem Schild aller Stationen auf die Haltestelle 'Porte de Clichy' um zu sagen, es wäre die Richtige. "Je ne suis pas stupide." Wahrscheinlich wären wir irgendwo in einer Seitengasse gelandet umzingelt von ihm und seinen Kollegen. Das war der erste Eindruck von Paris auf dieser Reise (Ich war ja schon als kleines Kind mal in Paris).

An der Station angekommen suchten wir das Hotel. Nach kurzen Fragerei wussten wir auch wo es ist. Beim Check-In sprach ich Französisch, doch sofort wurde mir auf Englisch geantwortet. Das geschah während der Reise noch oft, so das ich, Deutschsprachig stur Französisch sprach, währendem die französischsprachig stur Englisch mit mir sprachen. Schliesslich erhielten wir unser Zimmer. Ein besseres, da die Standart-Rooms alle vergeben waren. Mit Badwanne und eigentlich sehr schön. Es war bereits sehr spät so gingen wir gleich schlafen.

Am folgenen Morgen wurde ich, meiner Meinung nach, viel zu früh geweckt. Um 9 Uhr wollten wir frühstücken gehen, dass konnte man nur 8-10. Das Frühstücksbuffet bot reichlich auswahl. Diverse Brote, Grapefruit und Orangensaft, diverse Konfituren auch Rührei. letzeres mochte ich, Sandrine ganz und gar nicht. (Es war schon anderes Zubereitet als wir es machen). Später starteten wir unseren ersten Ausflug:

Mit der Métro zur Champs-Elysées. Wir liefen an Ihr entlang an teuren Läden zum Triumphbogen. Sandrine konnte beinahe nicht aufhören all die teuren Marken aufzuzählen, die hier ihre Läden und teilweise sogar Hauptquartier hatten. Vom Triumphbogen aus überblickten wir dann die ganze Stadt. Es hatte eine tiefe Wolkendecke, der Spitz des Eiffelturms war darin versteckt. Wir gingen anschliessend die Champs-Elysées wieder runter und asen Unterwegs in einer Pizzaria. Dazu muss man nicht nach Paris, aber es war das einzige einigermassen günstige in der Umgebung. Später stellte sich auch heraus, das die Pizzabäcker ihr Handwerker auch verstanden. Naj ja, beinahe, die erste Pizza war vekohlt, ich erhielt eine neue, nachdem ich gesagt habe, dass man das doch nicht essen kann. Schliesslich ging es weiter runter vorbei am 'Grand Palais', das Gebäude wo früher die berühmte Weltausstellung stattgefunden hat, für die auch der Eiffelturm gebaut wurde. Sandrine fotografierte immer fleissig. Über eine Brücke ging es dann zum 'Hotel des Invalides'. Wir wanderten weiter in nördlicher Richtung um zum Musée d'Orsay zu gelangen. Unterwegs wurde in einer Kirche halt gemacht, die St. Clothilde hiess. Es war schon spät, ein Besuch würde sich nicht mehr lohnen, daher gingen wir an der Seine weiter zur 'Ile de la Cité' wo wir die Notre-Dame betrachteten. Aufgrund der eisigen Schlange entschieden wir uns gegen einen Besichtigung des Gebäude. Wir liefen ins 'Quartier Latin' udn kauften uns dort Wasserflaschen und Clementinen. Dann ging es zurück ins Hotel.

Angekommen nahm ich zuerst genüsslich ein Bad. Anschliessend gingen wir ins Restaurant des Hotels um zu Essen. Beide bestellten wir Faux-Fillets. Es war schlechtes zähes Fleisch und nur auf der einen Seite gesalzen. Das sagte ich dem Kellner auch und das Dessert war plötlzich gratis. Nach diesem Tag der langen Fussmmärsche gingen wir nun endlich schlafen.


Fortsetzung folgt!

Alexander

Offizielle Maturfeier

Gegen halb 6 ambens am Samstag dem 15. Dezember 2007 fuhr ein voll beladener Opel Zafira OPC in Richtung Laufen. Alle Passagiere waren gut gekleidet und einer fiel bessonders auf. Nähmlich ich. In anzug und Krawatte mit edlen Lederschuhen. In Laufen angekommen suchen wir uns die Plätze. Die Maturanten in vorderster Reihe. Alle ziemlich gut angezogen, die einen mehr als die anderen. Es wurden Reden gehalten. Zwei Maturanten führten durch den Abend. Doch bevor geredet wurde boten zwei Sportschülerinen eine interessante Darbietung als Kunstturnerinen in weiss eine Show im Dunkeln in Schwarzlicht (Ultraviolet).
Dann sprach Rektor Hueber, der Präsident der Schulkomission und eine Frau Gunti. Letztere hietl einen Vortrag über Lebn und lebensplanung und eintescheidung und wir alle fanden Ihn total unpassend. In einem ersten Intermezzo hielt Valérie aus meiner Klass eine Rede. Schliesslich wurden die Zeugnisse ausgeteilt. Alle Klassen nacheinander gingen auf die Bühne und erhielten ihre Zeugnisse. Unterschrieben von den Regierungsvorsitzenden für Bildung der beiden Kantone SO und BL und dem Rektor. Schliesslich sang die Musikklasse uns ein paar Lieder vor. 'All I Want' und 'We take it all' und 'Friends will be Friends' von "Queen". Ja und dann gab es ein reiches Apéro, von dem ich aus lauter Reden mit den verscheidensten Leuten, leider nur ganz wenig essen konnte.
Schliesslich ging ich mit Marc und Sandrine zur kommerziell ausgerichteten inoffiziellen Maturfeier in Meltingen. Die anderen beiden veliessen das Fest, währendem ich erst um 6 Uhr zu Hase ankam. Ich fand das Fest zu kommerziell und ungemütlich.

Ja, das wars in einer Kurzfassung

Alexander

Lölidaag im Gymi - Teil 2

Ich fasse diesen Teil etwas kurz. Ist leider schon eine Zeit her.

Um 9 Uhr traffen wir alle uns im Lichthof. Drei Lehrer wurden einer psychologischen Untersuchung unterzogen. Zuerst der Rektor. Isildor Hueber, dann Herr Korak und schliesslich Herr Croll. Ich nenne nur die Höhepunkte: Einen Hueber der Liegestütze machen muss. Einen Korak der mit einem Spielzeugauto spielt. Und Croll der einfach ist wie er immer ist. (Kein Kommentar)

Dann gabe es die Lehrer-Maturantenmatchs. Fussabll und Volleyball haben wir gewonnnen. Ich habe nicht mitgespielt.

Tut mir leid, das dieser Berciht so spät und kurz erscheint.